Ein Zahnarzt kann praktisch in jeder Stadt praktizieren. So gibt es den Zahnarzt Köln, den Zahnarzt Berlin oder aber auch den Zahnarzt in Stuttgart. Auch kleinere Dörfer verfügen in der Regel über ihren eigenen Zahnarzt. Letztendlich ist es wichtig, dass man auch auf einer gewissen Art und Weise eine persönliche Ebene zum Zahnarzt aufbaut. So ist es möglich, dass man über eventuell vorhandene Ängste reden kann. Durch das Reden kann man dem Patienten zeigen, wie man genau vorgehen wird und ihm den größten Teil der Angst nehmen. Die Angst vor dem Zahnarzt Stuttgart wird in der Regel als Zahnbehandlungsphobie bezeichnet. Im Fachbereich wird das Ganze auch Dentalphobie genannt. Es handelt sich dabei um eine spezifische Phobie, welche häufig zu einer jahrelangen Vermeidung des Zahnarztbesuches führen kann. Wie bereits erwähnt, sind es häufig negative Ereignisse in der Vergangenheit, die zu dieser Phobie vor dem Zahnarzt führen können. Doch das sind nicht nur die alleinigen Gründe. So können sich die teilweise erlernten Ängste auch gegen bestimmte Aspekte der Zahnbehandlung wenden. So zählt beispielsweise auch die Spritzenangst dazu. Die Häufigkeit, wie viele Menschen letztendlich wirklich Angst vor dem Zahnarzt haben, wurde bisher noch nicht festgestellt. Laut früheren Umfragen gibt es zirka 52% der Menschen, die Angst vor dem Zahnarzt haben. Bei weiteren 17% sind die Ängste so stark, dass sie die eigentlich notwendige Untersuchung enorm hinauszögern. Als Zahnarzt sollte man vorbeugende Maßnahmen treffen, die die Angst der Patienten lindern kann. Dazu zählen beispielsweise beruhigende Wandfarben, die ein wenig Ruhe in den Raum bringen können und somit auch ruhig auf den Patienten wirken. Einigen Menschen kann man die Angst vor dem Zahnarzt jedoch nicht ansehen. Das heißt, dass man in der Regel bei einem Zahnarzt Fragebögen findet, die der Patient ausfüllen soll. Anhand der Antworten können der Zahnarzt und sein Personal feststellen, ob die Angst beim Patienten vorhanden ist oder nicht. So können sie sich praktisch auf den Patienten einstellen und eventuell auch auf diesen einreden, um ihm das Ganze etwas schmackhafter zu machen. Selbstverständlich werden Personen, die unter solch einer Phobie leiden, auch entsprechende ernst genommen und häufig auch genauso behandelt. Das heißt, dass man durchaus auch auf Beruhigungsmittel zurückgreifen kann, die die Behandlung beim Zahnarzt ein wenig erleichtern können. Aber auch eine gänzliche Betäubung kann durchaus von Vorteil sein. Auf diese Art und Weise merkt der Patient gar nichts. Probleme könnten lediglich auftauchen, wenn der Patient unter einer Spritzenphobie leidet.
Die Acai Beere
Die Acai Beere kommt aus dem Amazonas, dem tropischen Regenwald in dem Hinterland Barsiliens. Die Beere ist murmelgroß und dunkel blau bis violett. Sie erinnert auf den ersten Blick an kleine Pflaumen. Im Amazonas werden diese Acai Beeren zu tausenden täglich geerntet und in die ganze Welt exportiert. Das an- und abbauen der Beeren ist keine leichte Arbeit, die Plantagenarbeiter sind oftmals sehr erschöpft, wenn sie von den Feldern zurück kommen. Beschwert wird sich auch oft über den betriebenen Sklavenhandel in Lateinamerika. Die Menschenrechtsorganisationen sind mit der Unterstützung der Industrienationen schwer hinter den Sklavenhaltern her, nicht zu letzt, weil die Acai Beere in den sogenannten 1. Welt Ländern so begehrt ist.
Was macht die Acai Beere so besonders?
Es werden viele Früchte aus exotischen Ländern gerne wundersame Heilwirkungen nachgesagt aber nur bei den wenigsten stimmt es tatsächlich. Hier in Europa können wir eh davon ausgehen, das jede Information, die hier ankommt, durch eine ausgeklügelte Marketingkampagne das Licht der Öffentlichkeit erblickt hat. Somit kann man schon an Hand der Produkte erkennen, wie viel Ernst hinter der Aussage „Heilfrucht“ wirklich steckt.
In welcher Form tritt die Acai Beere auf?
In ausgewählten Lebensmittel- und Feinschmeckergeschäften kann man die Acai Beere noch tatsächlich als echte Frucht kaufen – allerdings schmeckt diese eher gewöhnungsbedürftig. Sie ist ein wenig bitter und erinnert mehr an Medizin als an eine leckere Pflaume. Deswegen bekommt man die Acai Beere in Deutschland als Pulver, Kapseln oder in trinkbarer Form.
Das Acai Beeren Pulver
Das Pulver der Acai Beere beinhaltet das Acai Beere Extrakt und wird häufig zur Unterstützung einer Diät benutzt.
Die Acai Beeren Kapseln
Die Acai Beeren Kapseln sind klassische Nahrungsergänzungen, die den Effekt der Anti-Aging Wirkung der Acai Beere nutzen. Durch die tägliche Einnahme solcher kapseln soll sie angeblich das Gesamtbild der Haut verbessern und somit auch die Falten glätten.
Als Getränk
Im Rahmen der Energiedrink Revolution hat sich ein ganz besondere Kandidat heraus kristallisiert, der Schwarze Dose 28 Energydrink mit Acai Beere.
Schmerzen besiegen
Sie sind allgegenwärtig und werden als Feind des gesunden Menschen angesehen: Schmerzen. Wer sie hat, der will sie koswerden und wer sie nicht hat, der will sie auf keinen Fall bekommen. Dabei sind Schmerzen gar nicht unser Feind, sonder vielmehr unser Freund: Schmerzen teilen uns mit, dass in unserem Körper etwas nicht stimmt. Es ist als Warnsignal zu verstehen, dass die Gesundheit des Menschen in Gefahr ist. Würden wir keine Schmerzen empfinden, dann könnte es gut sein, dass die menschliche Sterblichkeitsrate allgemein viel höher wäre, denn wir würden uns viel zu oft in Gefahren begeben und diese auch viel später bemerken, denn es würden ja die Schmerzen fehlen, die uns darauf hinweisen vorsichtig zu sein.
Mit Schmerzen zum Arzt!
Doch mit Schmerzen sollte man nicht leichtfertig umgehen: Verschwinden Schmerzen nicht von alleine, so können sie stärker werden oder im schlimmsten Fall sogar chronisch. Wer an chronischen Schmerzen leidet, dem kann man leider auch nur sehr schlecht helden. Manchmal helfen nur noch Schmerzmittel, um den Schmerz einfach zu unterdrücken. Es dürfte wohl kla sein, dass dies eine eher suboptimale Lösung darstellt. Doch chronische Scherzen kann man in den meisten Fällen vermeiden: Geht man frühzeitig zu einem Arzt oder gar in ein Krankenhaus und lässt sich behandeln, dann hat man in der Regel ausgezeichnete Chancen, dass die Ursache für die Schmerzen beseitigt wird.
Schmerzen sind vielfältig
Schmerz ist nicht gleich Schmerz. Es gibt ganz verschiedene Formen von Schmerzen und sie können in verschiedenen Bereichen des Körpers auftreten: Bauchschmerzen, Rückenschmerzen oder Gelenkschmerzen lassen sich meist eindeutig zuordnen und dementsprechend auch effektiv behandeln. Wenn man allerdings an z.B. Kopfschmerzen oder Muskelschmerzen leidet, dann sind meist eingehende Untersuchungen notwenig, um herauszufinden was genau die Schmerzen verursacht. Wichtig ist aber auch hier, dass man ärztlichen Rat sicht und möglichst nicht den Mut verliert, wenn der erste Arzt nicht gleich eine Lösung parat hat. Oft ist der Hausarzt der erste Ansprechpartner, wenn Schmerzen auftreten und oft kann der Hausarzt einen nur zu einem anderen Facharzt senden, der einen dann eingehender und in spezieller Weise untersuchen kann.
Magenschleimhautentzündung
Magenschleimhautentzündung – wie macht sie sich bemerkbar
Durch Schmerzen im Oberbauch sowie Magenschmerzen, aber auch Übelkeit und Erbrechen kündigt sich eine Magenschleimhautentzündung an. Manchmal kommt auch noch Mundgeruch dazu. Eine Magenschleimhautentzündung kann plötzlich auftreten, sie muss sich nicht erst lange ankündigen. Die Magenschleimhaut übernimmt zwei wichtige Aufgaben im Magentrakt. Zum einen produziert sie die Magensäure, die zur Nahrungsverdauung notwendig ist, gleichzeitig sondert sie Schleim ab, um zu vermeiden, dass der Magen selbst angegriffen wird. Wird dieser Schleim durch Stress, Ärger, Einnahme von Medikamenten, heftigem Alkohol- oder Nikotingenuss geschwächt, greift die Magensäure die Schleimhaut an und es entsteht eine Magenschleimhautentzündung. Besonders extreme Begleiterscheinungen sind das Erbrechen von Blut oder aber mit geronnenem Blut durchsetzter Stuhl. Die Entstehung einer Magenschleimhautentzündung kann vielfältige Ursachen haben. Übermäßiger Nikotin- oder Alkoholgenuss sowie Stress oder Ärger können ein Auslöser für eine Magenschleimhautentzündung sein. Ihren Ursprung kann eine Magenschleimhautentzündung aber auch durch eine Infektion mit dem Keim Helicobacter pylori haben. Diese Infektion bewirkt ein Fehlen von bestimmten Enzymen, die zur Nahrungsverdauung benötigt werden. Bei schweren Schleimhautentzündungen kann es passieren, dass die Schleimhautentzündung vom Magen auf den Darm übergreift, was zu Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren führt.
Die chronische Magenschleimhautentzündung
Bei einigen Betroffenen ist die Magenschleimhautentzündung permanent, also chronisch vorhanden, macht sich aber nie so aggressiv bemerkbar. Einige der Betroffenen haben Probleme damit, ein Hungergefühl zu ertragen, das nach der Zuführung von kleineren Nahrungsmengen verschwindet. Folgen sind aber meistens Bauchschmerzen oder aber Sodbrennen sowie ein Druckgefühl im Oberbauch.
Wann muss ein Betroffener zum Arzt?
Wenn mehrere der vorgenannten Symptome zutreffen, sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden. Selbst banale Symptome wie häufiges Aufstoßen und Sodbrennen sollten als Warnsignal gedeutet werden. Bemerkt man starke Schmerzen und einen druckempfindlichen Oberbauch, Erbrechen von Blut oder gar Blut im Stuhl, sollte sofort ein Arzt aufgesucht werden.
Diagnostizierung einer Magenschleimhautentzündung
Eine Magenschleimhautentzündung kann dadurch entstehen, dass durch falsche Polung der Körperzellen körpereigenes Gewebe nicht erkannt und folglich bekämpft wird. Es ist möglich, über eine pH-Wert-Untersuchung festzustellen, ob eine Magenschleimhautentzündung vorliegt. In diesem Fall wäre der pH-Wert zu niedrig. Der ganz sichere Weg, eine Magenschleimhautentzündung zu diagnostizieren, ist auf jeden Fall eine Magenspiegelung, bei der gleichzeitig Gewebe der Magenschleimhaut entnommen wird.
Therapiemöglichkeiten bei einer Magenschleimhautentzündung
Es gibt mehrere Möglichkeiten, basierend auf die Form der Magenschleimhautentzündung, diese zu therapieren, ja sogar Vorsorge zu treffen, nicht zu erkranken. Wichtig ist es, die Auslöser zu erkennen und diese entsprechend auszuschließen. Soll heißen, ist der Auslöser Ärger und Stress, muss der Patient lernen, hiermit umzugehen und sich auch einmal Momente der Ruhe und Entspannung zu gönnen. Beruht der Auslöser der Magenschleimhautentzündung auf falsche Ernährung und falschen Umgang mit Genussmitteln wie zu scharf gewürztes Essen, Nikotin- und Alkoholgenuss, muss der Patient dieses Konsumverhalten umstellen. Weiterhin wird die Einnahme von Medikamenten zur Reduktion der Magensäure verordnet. Auch homöopathische Mittel, wie die Einnahme von Kamille-Präparaten, Süßholzwurzel, Scharfgarbenkraut sowie Pfefferminztee- und Melissentee können zu einem Säure reduzierenden und entkrampfenden Erfolg führen. Liegt eine Infektion mit dem Keim Heliobacter pylori vor, so wird der Patient medikamentös therapiert. Hierzu wird eine Kombination verschiedener Medikamente verabreicht. Diese Therapie besteht zunächst aus einem Antibiotikum, der das Heliobacter pylori Bakterium abtötet. Danach wird ein Säure neutralisierendes Medikament verabreicht, um die erkrankte Schleimhaut zu schützen und die Magenschleimhautentzündung abklingen zu lassen. Bei einer schweren Form der Magenschleimhautentzündung ist ein operativer Eingriff unvermeidbar.